Foto: Mar­tineum des CJK in Brek­lum (2009). Fotograf: Nico­laus Petersen. CC-BY-SA‑3.0.

Inhaltsverze­ich­nis
His­torisch­er Hin­ter­grund  |  Die Quellen  |  Gedruck­te Quellen in Auswahl  |  Sekundär­lit­er­atur

Historischer Hintergrund

Seit 1882 waren Mis­sion­are der Schleswig-Hol­steinis­chen evan­ge­lisch-lutherischen Mis­sion­s­ge­sellschaft zu Brek­lum im Kora­put-Dis­trikt im Süden des heuti­gen indis­chen Bun­desstaates Oris­sa tätig. Im Brek­lumer Mis­sion­ssem­i­nar wur­den seit 1877 Mis­sion­are aus­ge­bildet, die in Indi­en, Chi­na, Afri­ka oder Papua-Neuguinea Ein­satz fan­den. Das ursprüngliche Ziel der ersten bei­den Indi­en-Mis­sion­are, Her­mann Both­mann und Ernst Pohl, war das im heuti­gen Bun­desstaat Chhat­tis­garh gele­gene Ter­ri­to­ri­um von Bas­tar. Eine schlechte Vor­bere­itung dro­hte allerd­ings das Unternehmen schon vor seinem eigentlichen Beginn scheit­ern zu lassen, und die erste Mis­sions­fahrt endete für die bei­den Brek­lumer in einem Kranken­haus in Madras. Noch im sel­ben Jahr gelang es ihnen aber, im Kora­put-Dis­trikt (dem his­torischen Fürsten­tum Jey­pore), ein Mis­sion­sun­ternehmen zu begrün­den. Die damals noch weit­ge­hend bewaldete und trib­al geprägte Region zählte zu den zahlre­ichen soge­nan­nten „Dschun­gelkönigtümern“ auf dem indis­chen Sub­kon­ti­nent und zeich­nete sich durch ihre beson­dere Unzugänglichkeit und Abgeschieden­heit aus. Vorherrschende Eth­nien sind hier die Khond, Dom­bo und Poro­ja. Die über das Ter­ri­to­ri­um herrschende Suryavamsha-Dynas­tie war seit 1803 den Briten gegenüber trib­utpflichtig. Unter britis­ch­er Herrschaft gehörte die Region lange Zeit zur südindis­chen Madras Pres­i­den­cy und wurde erst 1936 dem Ter­ri­to­ri­um von Oris­sa angegliedert.

Die erste Brek­lumer Mis­sion­ssta­tion ent­stand in der Stadt Kora­put. Zwei weit­ere Sta­tio­nen wur­den wenig später in den Orten Jey­pore und Nowran­ga­pur gegrün­det. Die Anfangs­jahre waren von großen Schwierigkeit­en vor allem in Kora­put gekennze­ich­net. Vorzeit­ige Abreise von Mis­sion­aren, Krankheit und Tod dämpften die Stim­mung eben­so wie der anfänglich fehlende Mis­sion­ser­folg. Erst nach 1900 wuchs die indi­gene Gemeinde sig­nifikant an. So stieg die Zahl der Luther­an­er im Mis­sions­bezirk Kora­put von 293 im Jahr 1901 auf 2561 im Jahr 1908. Weit­ere Mis­sion­ssta­tio­nen wur­den in jen­er Zeit gegrün­det, und auch die Zahl der Mis­sion­are stieg. Wirk­ten in der Anfangszeit lediglich drei oder vier Brek­lumer gle­ichzeit­ig in Indi­en, so waren es um 1920 etwa 25 Mis­sion­are. 1928 grün­dete sich im Kora­put-Dis­trikt eine zunächst unter der Leitung der schleswig-hol­steinis­chen Mis­sion­are ste­hende ein­heimis­che lutherische Kirche, die Jey­pore Evan­gel­i­cal Luther­an Church (JELC).

Während der bei­den Weltkriege war die Mis­sion­stätigkeit weit­ge­hend unter­brochen. Eine Neu­grün­dung fand das Vorhaben im Rah­men des Kat­e­chetis­chen Amtes Brek­lum, das 1945 ent­stand und ab 1948 unter der Beze­ich­nung Brek­lumer Sem­i­nar für mis­sion­ar­ischen und kirch­lichen Dienst existierte. Seit Ende der 1960er Jahre erschien eine reine Mis­sion­sar­beit nicht mehr zeit­gemäß, und soziale sowie diakonis­che Arbeit trat immer mehr in den Vorder­grund. 1970 ging die Brek­lumer Mis­sion im Nordel­bis­chen Zen­trum für Welt­mis­sion und Kirch­lichen Welt­di­enst und sieben Jahre später im damals neuge­grün­de­ten Nordel­bis­chen Mis­sion­szen­trum auf. Seit 2011 ist das Zen­trum für Mis­sion und Ökumene – Nord­kirche weltweit (ZMÖ) Träger der kirch­lichen Koop­er­a­tion der nun­mehri­gen Nord­kirche mit Kirchen in Asien, Afri­ka, im paz­i­fis­chen Raum, in Ameri­ka und Europa. Die Jey­pore Evan­gel­i­cal Luther­an Church wurde immer stärk­er als selb­st­ständi­ger Koop­er­a­tionspart­ner wahrgenom­men, der nach wie vor eine enge Koop­er­a­tion mit der heuti­gen lutherischen Nord­kirche pflegt.

Die Quellen

Die Quellen zur Brek­lumer Mis­sion und ihrer Nach­fol­ge­un­ternehmen wer­den im Archiv des Zen­trums für Mis­sion und Ökumene, Nord­kirche weltweit, in Brek­lum (Schleswig-Hol­stein, Kreis Nord­fries­land) ver­wahrt und umfassen den Zeitraum zwis­chen den 1880er und den 1990er Jahren (s.: Find­buch Archiv des Zen­trums für Mis­sion und Ökumene Nord­kirche weltweit, Kiel 2015). Die Akten dieser äußeren Mis­sion (Teil 1 des Bestandes) wur­den gemein­sam mit den Akten der Pas­tor Chris­t­ian Jensen Anstal­ten für Innere Mis­sion (Teil 2) verze­ich­net; Teil 3 enthält gemein­same Karten, Pläne und Zeich­nun­gen und Teil 4 macht das umfan­gre­iche Bil­darchiv des Gesamtbe­standes aus.  Das aktuelle Find­buch und die Doku­mente sind nach Anmel­dung im Archiv ein­se­hbar. Bei eini­gen Akten gel­ten Nutzungs­beschränkun­gen (Per­so­n­en­schutz). Ein Teil des Bestandes wird gegen­wär­tig digitalisiert.

Die im Brek­lumer Archiv ver­wahrten Doku­mente zum lutherischen Mis­sion­sun­ternehmen im Kora­put-Dis­trikt umfassen sowohl Ver­wal­tungsak­ten als auch Doku­mente pri­vater Prove­nienz. Sie sind weit­ge­hend in deutsch­er Sprache ver­fasst, in Einzelfällen sind auch Doku­mente in der Region­al­sprache Oryia (Odia) erhal­ten. Daneben existiert eine sehr umfan­gre­iche, eben­falls durch das Find­buch erschlossene Samm­lung an Fotos, Bild­neg­a­tiv­en und Dias. Die Quellen geben in großer Aus­führlichkeit über die Brek­lumer Mis­sion im Kora­put-Dis­trikt und die Geschichte der JELC Auskun­ft, ermöglichen daneben aber auch Ein­blicke in All­t­ag, Wirtschaft­sleben, Kul­tur und Reli­gion­sausübung der trib­alen Bevölkerung sowie in die Natur und den land­schaftlichen Wan­del. Ins­beson­dere find­en sich Infor­ma­tio­nen zu den Orten/Städten Doliambo, Jag­dalpur, Jamgu­da, Jey­pore, Kora­put, Nowran­ga­pur, Per­am­balur, Rajah­mundry und Tiruput­tur, teils in Südoris­sa, teils im Nor­den des heuti­gen Bun­desstaates Andhra Pradesh gelegen.

Neben mis­sions- und sozialgeschichtlichen The­men erlauben die Doku­mente auch Unter­suchun­gen umwelt­geschichtlich­er Fragestel­lun­gen. So lässt sich anhand viel­er Quellen mit lan­deskundlichen Inhal­ten beispiel­sweise die allmäh­liche Ent­wal­dung der Region rekon­stru­ieren. Auch ermöglichen Wet­ter­aufze­ich­nun­gen in eini­gen Tage­büch­ern die Rekon­struk­tion von Kli­maschwankun­gen (v.a. Dauer und Inten­sität der Regen­zeit) im Laufe der Jahrzehnte. Stets zeigten sich die Mis­sion­are vor allem aber als aufmerk­same Beobachter der Prak­tiken trib­aler Kulte und des allmäh­lichen Vor­drin­gens hin­duis­tis­ch­er Glaubens­for­men in die Stammes­ge­bi­ete. Dabei ist zu berück­sichti­gen, dass die Texte ganz über­wiegend aus dem Blick­winkel der europäis­chen Mis­sion ver­fasst wur­den, in ihrem objek­tiv­en Infor­ma­tion­s­ge­halt in mancher­lei Hin­sicht also begren­zt sind.

In der Frühzeit erwiesen sich sieben Mis­sion­are bei der schriftlichen Doku­men­ta­tion ihrer Erfahrun­gen als beson­ders pro­duk­tiv, indem sie nicht allein Tage­büch­er oder Reiseaufze­ich­nun­gen, son­dern teils auch volu­minöse gedruck­te Werke ver­fassten. Dabei han­delte es sich um Her­mann Both­mann (wirk­te als Mis­sion­ar 1882–1913), Ernst Pohl (1882–1906), Theodor Ahrens (1888–1910), Ernst Gloy­er (1888–1914/1926–1936), Lukas Har­less (1885–1896), Christoph Wohlen­berg (1895–1914) und Wil­helm von Friel­ing (1886–1911). Viele Infor­ma­tio­nen über das Mis­sion­spro­jekt und begren­zt auch über Land und Leute liefern zudem der Nach­lass und das gedruck­te Werk „Die Brek­lumer Mis­sion in Indi­en“ (1919) des 1898–1914 amtieren­den Brek­lumer Mis­sion­sin­spek­tors Hans Detlef Brack­er. Dieser unter­nahm 1910/1911 eine län­gere Vis­i­ta­tion­sreise und berichtet aus­führlich über die Arbeit in den einzel­nen Mis­sion­ssta­tio­nen, über Land und Leute im Kora­put-Dis­trikt sowie über das nördlich benach­barte Fürsten­tum Kalahandi.

Alle im Archiv ver­wahrten Doku­mente lassen sich mit dem aktuellen Find­buch gut iden­ti­fizieren. Dieses verze­ich­net in inhaltlich­er Sys­tem­atik die Teilbestände zur Brek­lumer Mis­sion und ihrer Nach­fol­ge­pro­jek­te sowie zur JELC. Da die Sys­tem­atik des Find­buchs nicht der laufend­en Num­merierung der Akten fol­gt, ist jede Akte zusät­zlich mit ein­er Indexnum­mer verse­hen, die die Suche im Reg­is­ter und das anschließende Auffind­en des Akten­ti­tels im Find­buch ermöglicht. (Im Fol­gen­den ist stets die Indexnum­mer angegeben)

Gliederung des Findbuches

1.1   Vor­stand
1.2.   Ver­wal­tung und Organ­i­sa­tion
1.3    All­ge­mein
1.4    Gebäude­ver­wal­tung
1.5    Ver­mö­gen
1.6    Öffentlichkeit­sar­beit
1.7    Über­re­gionale und inter­na­tionale Ein­rich­tun­gen der Mis­sion und Ver­anstal­tun­gen
1.8    Ver­wal­tung, Schriftwech­sel etc.
1.9    All­ge­meines
1.10    Geschichte; geschichtliche Über­liefer­ung
1.11    Son­stiges
2.1.   Ver­wal­tung, Finanzwe­sen, Organ­i­sa­tion
2.2.   Predi­gersem­i­nar und Brüder­anstalt
2.3.   Ver­wal­tung
2.4.   Krankenhaus/Sanatorium
2.5.   Buch­hand­lung
2.6.   div. Organ­i­sa­tion und Ver­wal­tung
2.7.   div. Ver­wal­tung, Schriftwech­sel
2.8.   Geschichte; geschichtliche Über­liefer­ung
2.9.   div. Haushalt, All­ge­meines
3.   Karten, Pläne, Zeitun­gen, Zeitschriften
4.1.   Mis­sion
4.2.   All­ge­meine Bilder
5.01   Nach­lass Hilde­gard Wiese
5.02   Nach­lass Hel­mut Horwege

In fast allen Abschnit­ten der Teile 1, 3 und 4 find­en sich Doku­mente mit Bezug zur Indi­en-Mis­sion. In Teil 1.1 ist beson­ders auf die Jahres­berichte und andere offizielle Mit­teilun­gen zu ver­weisen: 1.1.3, Nr. 54, 55: div. Berichte über die Arbeit der Schleswig-Hol­steinis­chen evan­ge­lisch-lutherischen Mis­sion­s­ge­sellschaft aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg; Nr. 56, 57: Jahres­berichte und Mit­teilun­gen der Brek­lumer Mis­sion aus den 1930er und 1940er Jahren; Nr. 58–60: Jahres­berichte aus der Zeit zwis­chen Ende des Zweit­en Weltkrieges und Ende der 1960er Jahre. Es find­en sich unter 1.2.4, Nr. 50 auch Reise­berichte des Mis­sions­di­rek­tors Peter Pien­ing aus Indi­en (1935–1945). Im Abschnitt 1.8.4 des Find­buch­es sind Ver­wal­tungsak­ten und all­ge­mein­er Schriftwech­sel zur Indi­en-Mis­sion und im sehr umfan­gre­ichen Abschnitt 1.9.2. Per­son­alak­ten und son­stige per­so­n­en­be­zo­gene Doku­mente (Tage­büch­er, Reisebeschrei­bun­gen, Predigten, etc.) doku­men­tiert. Nen­nenswert sind auch die Arbeits­berichte der indis­chen Mis­sion­ssta­tio­nen, hier v. a. 1889–1916. Eben­so find­en sich Selb­stzeug­nisse von ein­heimis­chen Predi­gern sowie Buch­manuskripte und andere Forschungsar­beit­en im Bestand, z. B. Agnes Hertz: „Die Geschichte der Über­set­zung der Bibel in die Kuvi-Sprache“ oder „Die Geschichte der evan­ge­lisch-lutherischen Kirche in Jey­pore (Indi­en), JELC“ (ohne Ver­fass­er). Im Bestand find­en sich eben­so Akten aus dem Nach­lass des Mis­sion­ars und Mis­sion­shis­torik­ers Otto Waack.

Unter 4.2.1 ist die große Indi­en-Bild­samm­lung verze­ich­net.  Diese enthält neben ein­er Fülle an Land­schaft­sauf­nah­men auch Abbil­dun­gen von europäis­chen und indis­chen Mis­sion­s­mi­tar­bei­t­erin­nen und ‑mitar­beit­ern, von Stamme­sange­höri­gen, vie­len Ortschaften, Straßen­szenen, Kirchenge­bäu­den und Mis­sion­ssta­tio­nen, Wohnge­bäu­den sowie Tem­peln und stellt die einzi­gar­tige Doku­men­ta­tion ein­er bis ins 20. Jahrhun­dert hinein nur sel­ten besucht­en Gegend dar.

Gedruckte Quellen in Auswahl

Ahrens, Theodor, Geschichte unser­er Mis­sion­ssta­tion Nowran­ga­pur. Brek­lum: 1903.

——–, Die Aussätzi­gen im Jey­pur­lande. Brek­lum: 1904.

Both­mann, Her­mann, Grün­dung unser­er Mis­sion­ssta­tion Gunipur. Brek­lum: 1905.

Brack­er, Detlef, Jey­pur Land und Leute. Eine volk­stüm­liche Schilderung des Haupt­ge­bi­etes der Brek­lumer Mis­sion. Brek­lum: 1902.

——–, Die Brek­lumer Mis­sion in Indi­en. Ein Reise­bericht. Brek­lum: 1919.

——–, Die Brek­lumer Mis­sion in Indi­en. Brek­lum: 1926.

Gloy­er, Ernst, Jey­pur. Das Haup­tar­beits­feld der Schleswig-Hol­steinis­chen evan­ge­lisch-lutherischen Mis­sion­s­ge­sellschaft an der Ostküste Vorderin­di­ens, hg.v. E. Wall­roth. Brek­lum: 1901.

Haack, Hans, Tierverehrung in Indi­en. Brek­lum: 1912.

Lan­g­lo, Lene, Kinder im Jey­pur­land. Brek­lum: 1949.

Nelle, Albrecht, Momen­tauf­nah­men aus Kora­put. Mit zwei kri­tis­chen Kom­mentaren indis­ch­er Pas­toren. Brek­lum: 1974.

Pohl, Ernst, Par­vatipur. Brek­lum: 1903.

——–, Aus den Anfän­gen der Brek­lumer Mis­sion. 6. Aufl. Brek­lum: 1966.

Wohlen­berg, Christoph, Ins Jey­pur­land. Reisebeschrei­bung. Brek­lum: 1901.

——–, Die Arbeit der Schleswig-Hol­steinis­chen Mis­sion in Indi­en. Ratze­burg: 1910.

Sekundärliteratur

Ahmed, M., Kora­put, (Dis­trict Cen­sus Hand­book). 2 Bde. Cut­tack: 1965.

Nayak, Rad­hakand / Soreng, Nabor, Kuvi Kondhs. A Hand­book for Devel­op­ment. Bhubaneswar: 1999.

Nordel­bis­ches Zen­trum für Welt­mis­sion und kirch­lichen Welt­di­enst (Hg.), 125 Jahre Brek­lumer Mis­sion. Brek­lum-Ham­burg: 2001.

Schieren­berg, Kristin, Afrik­abestände im Archiv der Brek­lumer Mis­sion. Leipzig: 2005.

Schmidt, Hart­mut, Chris­t­ian Jensen. Die Geschichte sein­er Brek­lumer Grün­dun­gen. 4 Bde. Ham­burg: 1998–2001.

Schne­pel, Burkhard, Die Dschun­gelkönige. Eth­no­his­torische Aspek­te von Poli­tik und Rit­u­al in Südoris­sa. Stuttgart: 1997.

Sen­sche, Klaus, Chris­t­ian Jensen und die Brek­lumer Mis­sion. Der mis­sion­s­the­ol­o­gis­che Ansatz Chris­t­ian Jensens und seine Ver­wirk­lichung in der Brek­lumer Mis­sion­s­geschichte. Bred­st­edt: 1976.

Swaro, Dasarathi, The Chris­t­ian Mis­sion­ar­ies in Oris­sa. Their Impact on Nine­teenth Cen­tu­ry Soci­ety. Kalkut­ta: 1990.

Waack, Otto, Indis­che Kirche und Indi­en-Mis­sion. Die Geschichte der Jey­pore-Kirche und der Brek­lumer Mis­sion. 2 Bde. Erlan­gen: 1994–1996.

——–, Church and Mis­sion in India. The His­to­ry of the Jey­pore Church and the Brek­lum Mis­sion (= englis­che Über­set­zung des obi­gen Werkes). Del­hi: 1997.

Weitling, Gün­ter, Die Geschichte der Kirche in Ost-Jey­pore 1924–1964. Beziehun­gen der Brek­lumer Mis­sion zu Nord­schleswig und Däne­mark. Ammers­bek: 1998.

Mar­tin Krieger, Chris­t­ian-Albrechts-Uni­ver­sität zu Kiel

MIDA Archival Reflex­i­con

Edi­tors: Anan­di­ta Baj­pai, Heike Liebau
Lay­out: Mon­ja Hof­mann, Nico Putz
Host: ZMO, Kirch­weg 33, 14129 Berlin
Con­tact: archival.reflexicon [at] zmo.de

ISSN 2628–5029