Beschreibung

Nach zwölf Jah­ren endet das DFG-Lang­frist­vor­ha­ben „Das moder­ne Indi­en in deut­schen Archi­ven“ (MIDA) im Okto­ber 2026. In unse­rer Abschluss­ta­gung mit dem Titel “Über MIDA hin­aus” bli­cken wir einer­seits auf die Ergeb­nis­se der letz­ten zwölf Jah­re zurück, ande­rer­seits rich­ten wir den Blick auch nach vor­ne. MIDA stell­te sich die Auf­ga­be, für den Zeit­raum von 1706 – dem Beginn der Dänisch-Hal­le­schen Mis­si­on – bis 1989 – dem Ende der deut­schen Zwei­staat­lich­keit – die Reich­hal­tig­keit der Bestän­de in deut­schen Archi­ven zur Geschich­te des moder­nen Indi­ens sicht­bar und sys­te­ma­tisch nach­voll­zieh­bar zu machen. Die­sem Anlie­gen lag die Über­zeu­gung zugrun­de, dass das in die­sen Bestän­den schlum­mern­de wis­sen­schaft­li­che Poten­zi­al den aktu­el­len Kennt­nis­stand der For­schung bei wei­tem übertrifft.

Zu den wich­tigs­ten Ergeb­nis­sen von MIDA gehö­ren neben einer umfang­rei­chen Daten­bank, die Bestän­de zum Moder­nen Indi­en in deut­schen Archi­ven beschreibt und ver­schlag­wor­tet, auch eine Rei­he von Publi­ka­tio­nen (Arti­kel, Qua­li­fi­ka­ti­ons­schrif­ten, Mono­gra­fien, Inter­net­pu­bli­ka­tio­nen). Was die­se Wer­ke, die auf den ers­ten Blick ganz unter­schied­li­che The­men behan­deln, eint, ist, dass alle in gro­ßem Umfang Quel­len­ma­te­ri­al aus deut­schen Archi­ven nut­zen und so die noch immer stark auf der Aus­wer­tung bri­ti­schen oder indi­schen Archiv­ma­te­ri­als mit kolo­nia­lem Hin­ter­grund beru­hen­de Geschichts­schrei­bung zum Moder­nen Indi­en um neue Per­spek­ti­ven erwei­tern. Im Zen­trum ste­hen dabei die deutsch-indi­sche Ver­flech­tungs­ge­schich­te und die Fra­ge danach, wie ver­flech­tungs­ge­schicht­li­che Ansät­ze die Sicht auf kolo­nia­le und post­ko­lo­nia­le Pro­zes­se erwei­tern kön­nen. Ent­ge­gen der klas­si­schen For­schung zum deut­schen Kolo­nia­lis­mus, die vor­ran­gig den for­ma­len Kolo­ni­al­be­sitz Deutsch­lands unter­sucht, zei­gen deutsch-indi­sche Ver­flech­tun­gen, wie sich kolo­nia­le und impe­ria­le Unter­neh­mun­gen Deutsch­lands auch auf auch Regio­nen rich­te­ten, die nicht im for­mal-kolo­nia­len Ein­fluss­be­reich Deutsch­lands lagen, wohl aber poli­ti­sche, wirt­schaft­li­che oder kul­tu­rel­le Inter­es­sen tan­gier­ten, die auch noch nach der Unab­hän­gig­keit und bis heu­te nachwirken. 

Die Tagung soll den Blick aber vor allem auch nach vor­ne rich­ten und den wei­te­ren Poten­tia­len, die deut­sche Archi­ve zur Erfor­schung der deutsch-indi­schen Ver­flech­tungs­ge­schich­te bie­ten, nach­ge­hen. Aus unse­rer Sicht ist für sol­che Lang­frist­vor­ha­ben wie MIDA ent­schei­dend, dass sie etwas hin­ter­las­sen, was wei­ter­wirkt und Ergeb­nis­se zei­ti­gen, auf die in künf­ti­gen For­schun­gen auf­ge­baut wer­den kann. Anhand von Buch­be­spre­chun­gen und For­schungs­pa­neln zielt die Tagung dar­auf ab, die­sen Poten­tia­len nach­zu­spü­ren und zugleich die Ergeb­nis­se von MIDA als ers­ten Aus­gangs­punkt für wei­te­re For­schung frucht­bar zu machen.

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Tagungsbericht

Die Tagung begann am 01.07. mit einer Film­vor­füh­rung von The Sound of Fri­end­ship. Warm Wave­lengths in a Cold, Cold War im Göt­tin­ger Kino Lumiè­re. Die Regis­seu­rin und lang­jäh­ri­ge MIDA-Mit­ar­bei­te­rin Anan­di­ta Baj­pai spürt in die­ser Doku­men­ta­ti­on den Hörer:innenclubs von Radio Ber­lin Inter­na­tio­nal in Indi­en nach, dem staat­li­chen Radio­sen­der der DDR. In der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on bespra­chen Lalit Vacha­ni und Jose­fin Graef mit dem Publi­kum unter­schied­li­che Aspek­te des Films, von Nach­ge­schich­te des Radio Ber­lin Inter­na­tio­nal nach 1989 bis hin zur beson­de­ren Rol­le des Doku­men­tar­films in der his­to­ri­schen Forschung.

Der zwei­te Kon­fe­renz­tag begann mit einer Ein­füh­rung von Ravi Ahu­ja in die Arbeit von MIDA der letz­ten 12 Jah­re und einer Bilanz der erreich­ten Zie­le. Ahu­ja hob beson­ders die Rol­le der­ar­ti­ger Pro­jek­te in Zei­ten der ver­än­der­ten poli­ti­schen Kon­junk­tur sowohl in Indi­en als auch in Deutsch­land her­vor. Clau­dia Alt­haus von der Deut­schen For­schungs­ge­mein­schaft beton­te die gute Zusam­men­ar­beit inner­halb des Pro­jek­tes, auch und gera­de über den lan­gen Pro­jekt­zeit­raum hinweg.

Der ers­te Teil der Kon­fe­renz umfass­te die Dis­kus­si­on von vier neue­ren Publi­ka­tio­nen, die im Rah­men des MIDA-Pro­jek­tes ent­stan­den waren. Die von Jür­gen Nagel mode­rier­ten Panels befass­ten sich jeweils mit for­schungs­prak­ti­schen Fra­gen als auch mit an die Publi­ka­ti­on anschlie­ßen­den inhalt­li­chen Debatten.

Tobi­as Delfs‘ Mono­gra­phie Kolo­nia­le Natur­for­schung und Süd­asi­en nimmt das Archiv des bota­ni­schen Gar­tens in Kolk­a­ta zum Aus­gangs­punkt, um der Betei­li­gung deut­scher Bota­ni­ker an der impe­ria­len Wis­sens­pro­duk­ti­on im bri­ti­schen Empire in der ers­ten Hälf­te des 18. Jahr­hun­derts nach­zu­spü­ren. Der Kom­men­tar von Mar­tin Krie­ger beton­te die beson­de­re räum­li­che und ver­flech­tungs­ge­schicht­li­che Dimen­si­on des For­schungs­an­sat­zes, die sich im für den Titel gewähl­ten „und“ statt des „in“ bereits andeutet.

Das Buch Sol­da­ten­le­ben von Micha­el Mann behan­delt die Rol­le euro­päi­scher Sol­da­ten in den Kolo­ni­al­krie­gen der zwei­ten Hälf­te des 18. Jahr­hun­derts in Asi­en und Afri­ka. Die Nut­zung deutsch­spra­chi­ger Quel­len kor­ri­giert dabei Leer­stel­len der immer noch stark auf Quel­len eng­li­scher und nie­der­län­di­scher Pro­ve­ni­enz basie­ren­den For­schung. Mari­an Füs­sel hob die Bedeu­tung einer sol­chen Ver­bin­dung für die Mili­tär­ge­schich­te in sei­nem Kom­men­tar her­vor, wel­che als Dis­zi­plin beson­ders stark his­to­ri­schen Kon­junk­tu­ren unter­liegt, gera­de in einer sozi­al­his­to­risch fun­dier­ten Wei­se aber wich­ti­ge Impul­se für die For­schung set­zen kann.

Hei­ke Liebaus und Tobi­as Delfs‘ Sam­mel­band Ben­ja­min Schultze’s Dia­lo­gue Book on Madras. A Cri­ti­cal Approach to a Cul­tu­ral-His­to­ri­cal Mis­sio­na­ry Source stellt eine beson­de­re Art der Publi­ka­ti­on im Rah­men von MIDA dar. Der Sam­mel­band war mit einem klar ein­ge­grenz­ten und expli­zi­ten the­ma­ti­schen Auf­trag an die Bei­tra­gen­den ver­bun­den, ihre unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven auf das Dia­log­buch des Mis­sio­nars Ben­ja­min Schult­ze ein­zu­brin­gen. Dis­ku­tan­tin Amal Shahid eröff­ne­te mit ihrem Bei­trag die Dis­kus­si­on dar­um, wie es gelin­gen kann, dem kri­ti­schen Poten­zi­al einer sol­chen Mul­ti­per­spek­ti­vi­tät gerecht zu werden.

In ihrer publi­zier­ten Dis­ser­ta­ti­on Voca­tio­nal Trai­ning in the Indi­an Steel and Engi­nee­ring Indus­tries: His­to­ries of Indo-Ger­man Co-ope­ra­ti­on, c.1950–1989 unter­sucht Jose­fi­ne Hoff­mann die deutsch-indi­sche Koope­ra­ti­on im Bereich der Berufs­aus­bil­dung. Roland Witt­je nahm in sei­nem Kom­men­tar Bezug auf den grö­ße­ren Kon­text deutsch-indi­scher poli­ti­scher und öko­no­mi­scher Koope­ra­ti­on nach der Unab­hän­gig­keit, zu des­sen Erklä­rung die Dis­ser­ta­ti­on einen wich­ti­gen Bei­trag leistet.

Das ers­te, von Mar­tin-Chris­tof Füchs­le mode­rier­te Panel zu deut­schen Natur­for­schern in Bri­tisch-Indi­en behan­del­te unter­schied­li­che ver­flech­tungs­ge­schicht­li­che Aspek­te der Akti­vi­tä­ten deutsch­spra­chi­ger Mis­sio­na­re und Forst­wis­sen­schaft­ler in Süd­asi­en. Anne-Char­lott Trepp wid­me­te sich in ihrem Bei­trag der Bedeu­tung des Zeich­nens als Ver­fah­rens­tech­nik für die Wis­sens­er­fas­sung und der Rol­le loka­ler Akteu­re dar­in. Ste­ven Rein­hardt zeig­te die Ver­bin­dung Dänisch-Hal­le­scher Mis­sio­na­re mit dem Straß­bur­ger Natur­for­scher Jean/Johann Her­mann auf und besprach den wech­sel­sei­ti­gen Aus­tausch von Objek­ten zwi­schen Hal­le, Straß­burg und Süd­in­di­en. Tho­mas Ruh­land rich­te­te den Blick auf die Herrn­hu­ter Mis­si­on und dis­ku­tier­te deren Ein­bet­tung in indo­eu­ro­pä­isch-natur­kund­li­che Trans­fer­netz­wer­ke sowie deren wirt­schaft­li­che Dyna­mi­ken. Anna Sai­ler besprach die Rol­le deut­scher Forst­be­am­ter im spä­ten 19. Jahr­hun­dert in der Wald­be­wirt­schaf­tung des bri­ti­schen Empires und nahm dafür in ver­glei­chen­der Per­spek­ti­ve die Anwen­dung forst­wirt­schaft­li­cher Kon­zep­te in Indi­en und Java in den Blick. Die anschlie­ßen­de Dis­kus­si­on dreh­te sich um die Mög­lich­kei­ten und Gren­zen ver­flech­tungs­ge­schicht­li­cher Ansät­ze durch Nut­zung deutsch­spra­chi­ger Quel­len­be­stän­de und die Ein­bin­dung loka­ler Akteu­re und Kon­tex­te in die Geschichte.

Das zwei­te For­schungs­pa­nel zu Aspek­ten der Geschich­te des mit west­deut­scher Hil­fe errich­te­ten Hüt­ten­wer­kes Rour­ke­la behan­del­te im Gegen­satz zum ers­ten Panel ein stark ein­ge­grenz­tes The­ma. Als Panel­mo­de­ra­ti­on eröff­ne­te Nina Klein­öder die Dis­kus­si­on mit einem Hin­weis auf die Mög­lich­kei­ten ins­be­son­de­re unter­neh­mens­ge­schicht­li­cher Ansät­ze für die Berei­che­rung des Ver­ständ­nis­ses kolo­nia­ler und post­ko­lo­nia­ler Pro­zes­se. Karl Mül­ler-Bahl­ke stell­te in sei­nem Bei­trag die Rol­le inte­grier­ter Hüt­ten­wer­ke für die indi­sche Ent­wick­lungs­po­li­tik nach der Unab­hän­gig­keit dar und setz­te die­se in einen brei­te­ren Kon­text zum Ver­hält­nis von Stahl­in­dus­trie und staat­li­cher Sou­ve­rä­ni­tät. Chris­ti­an Strüm­pel zeig­te auf Basis eth­no­gra­fi­scher Lang­zeit­stu­di­en die kom­ple­xen Pro­zes­se von Klas­sen­for­mie­rung und Iden­ti­täts­bil­dung in Rour­ke­la auf. Mir­ko Schwag­mann behan­del­te in sei­nem Bei­trag die öffent­lich­keits­wirk­sa­me Kon­kur­renz des Rour­ke­la-Pro­jek­tes mit dem von der Sowjet­uni­on unter­stüt­zen Bau des Hüt­ten­wer­kes in Bhi­lai und besprach vor allem die Vor­be­rei­tung der deut­schen Mon­ta­ge- und Betriebs­mann­schaf­ten. Jose­fi­ne Hoff­mann stell­te die spe­zi­fi­sche Geschich­te der (letzt­lich geschei­ter­ten) „Meis­ter­schu­le Rour­ke­la“ als Ort des Kon­flik­tes zwi­schen indi­schen und west­deut­schen Akteu­ren über die Prio­ri­tä­ten der Ent­wick­lungs­po­li­tik dar. Der star­ke the­ma­ti­sche Fokus des Panels ermög­lich­te in der fol­gen­den Dis­kus­si­on einen inten­si­ven Aus­tausch über Fra­gen der inter­na­tio­na­len Situ­ie­rung des indi­schen Ent­wick­lungs­pro­gram­mes, inklu­si­ve sei­ner umwelt- und kli­ma­po­li­ti­schen Implikationen.

Zu den aus Per­spek­ti­ve noch durch­zu­füh­ren­der For­schung viel­leicht wich­tigs­ten Ergeb­nis­sen des MIDA-Lang­frist­pro­gramms gaben Mar­tin Chris­tof-Füchs­le und Jan­nes Tho­de einen Über­blick. Neben der Daten­bank wur­den auch das Archi­val Refle­xi­con und die The­ma­ti­schen Res­sour­cen vor­ge­stellt. Tobi­as Gradl führ­te für die Kon­fe­renz­teil­neh­men­den anschlie­ßend die prak­ti­schen Fra­gen der digi­ta­len Lang­zeit­ar­chi­vie­rung aus. Deren ver­meint­lich tech­ni­sche Details haben weit­rei­chen­de Kon­se­quen­zen für die Zugangs­be­din­gun­gen von For­schen­den über das Ende eines För­der­zeit­rau­mes hin­aus und sind daher zen­tra­ler Teil his­to­ri­scher Arbeit heute.

Im Abschluss­pa­nel mit dem pro­gram­ma­ti­schen Titel „Über MIDA hin­aus“ grif­fen die Panelist:innen unter der Mode­ra­ti­on von Ravi Ahu­ja meh­re­re Aspek­te der ver­gan­ge­nen Tage wie­der auf. Anan­di­ta Baj­pai, Razak Khan, Ste­fan Lüder, Bai­ja­yan­ti Roy, San­dra Maß und Nina Klein­öder nah­men dabei sowohl Bezug auf Dis­kus­si­ons­punk­te, die im MIDA-Pro­jekt selbst wei­ter­hin offen waren und brach­ten zudem Erfah­rung aus ihrer jeweils eige­nen For­schung ein. Dis­kus­si­ons­punk­te umfass­ten dabei den Inhalt und das Poten­zi­al des Begriffs der „Ver­flech­tung“, den dro­hen­den Ver­lust von Archiv­be­stän­den und die Fra­ge der Ein­brin­gung von Stär­ken unter­schied­li­cher his­to­ri­scher Fach­dis­zi­pli­nen wie etwa der Unternehmens‑, Mili­tär- oder Umwelt­ge­schich­te im Bereich der deutsch-indi­schen Geschichts­schrei­bung. Auch die Fra­ge nach der genau­en Bedeu­tung von „deutsch“ und „indisch“, wel­che das MIDA-Pro­gramm von Beginn an beglei­te­te, wur­de in die­sem Zusam­men­hang erneut auf­ge­wor­fen. Ent­zie­hen sich die Quel­len­be­stän­de und his­to­ri­schen Ver­stri­ckun­gen schon sonst einer Ein­tei­lung in natio­na­le Con­tai­ner, so gilt dies beson­ders für einen so lan­gen Unter­su­chungs­zeit­raum vom frü­hen 18. bis zum spä­ten 20. Jahr­hun­dert. Wäh­rend im Rah­men des Lang­frist­pro­gramms prag­ma­tisch mit die­sen natio­na­len Unschär­fen umge­gan­gen wur­de, so ver­deut­li­chen sie doch bei­spiel­haft die zahl­rei­chen metho­di­schen und theo­re­ti­schen Ent­schei­dun­gen, die im Rah­men einer sol­chen For­schungs­pro­jek­tes immer wie­der getrof­fen wer­den müs­sen und auf deren zugrun­de­lie­gen­den Fra­gen es meist kei­ne pau­scha­le Ant­wort gibt.

In die­sem Sin­ne konn­ten Hei­ke Liebau und Micha­el Mann schließ­lich sowohl eine posi­ti­ve Abschluss­bi­lanz des Gesamt­pro­jek­tes zie­hen als auch auf die wei­te­re Arbeit und anschlie­ßen­de For­schung ver­wei­sen, die sich aus dem bis­her Erreich­ten ergibt. Die im Rah­men des Pro­gramms erschie­ne­nen Publi­ka­tio­nen und das online zugäng­li­che Recher­che­por­tal bil­den dafür die Grundlage.

Die Vor­tra­gen­den des Rour­ke­la Panels ste­hen den Teil­neh­men­den Fra­ge und Ant­wort. © MIDA
Jose­fi­ne Hoff­mann prä­sen­tiert ihren Vor­trag zur „Meis­ter­schu­le Rour­ke­la“ © MIDA
Die Tagungs­teil­neh­men­den posie­ren für ein Abschluss­fo­to. © MIDA